Vorlage:Einstellungen-VM-2Core-4G
Aus znilwiki
Einstellungen für die VM
Falls Ihr das System als virtuelle Maschine (VM) installiert so könnt Ihr folgenden Einstellungen als Beispiel nehmen.
VMware
- Konfiguration: Typisch
- Name und Speicherort: Nach eigener Wahl
- Speicher: Nach eigener Wahl
- Gastbetriebssystem: (*) Linux --> Ubuntu (64-Bit)
- Netzwerk:
- Wie viele Netzwerkkarten möchten Sie anschließen: 1
- Netzwerk: Nach Wahl (VM Network?)
- Adapter: VMXNET 3
- Größe der virtuellen Festplatte:
- Hängt von der Anzahl der Menge der Daten ab
- Ich empfehle min 32GB für das Betriebssystem des Servers.
- Die Festplatte kann bei einer VM nachträglich vergrößert werden - siehe dazu den Abschnitt in diesem Artikel weiter unten
- Man kann auch jederzeit eine weitere Festplatte anhängen und die Daten dorthin migrieren
- Thick-Provision Lazy-Zeroed
Danach Einstellungen der VM bearbeiten: Reiter Hardware:
- Arbeitsspeicher:
- 4GB oder mehr
- CPUs:
- Anzahl der virtuellen Sockets
- 1
- Anzahl der Cores pro Socket: 2 oder mehr nach Bedarf
- Anzahl der virtuellen Sockets
Reiter Optionen
- ...
Proxmox
- General: Node, VM ID, Name etc. nach eigenem Ermessen
- OS:
- Die Iso von Ubuntu-Server auswählen
- Guest OS: Linux / 6.x - 2.6 Kernel (oder 7.x sobald vorhanden)
- System:
- Graphic card: Default
- Machine: Default (i440fx)
- Firmware BIOS: Default (SeaBIOS)
- SCSI Controller: VirtIO SCSI single
- Qemu Agent: Haken setzen!
- Kein TPM!
- 'Disk:
- Storage: geplanten Speicherort auswählen
- Disk size (GiB): 32 (kann später vergrößert werden)
- Cache: Default (No cache) -> oder nach eigener Wahl wenn Ihr wisst was Ihr tut
- Alle anderen Optionen nach Wahl, Haken bei Backup sollte gesetzt sein
- CPU:
- Sockets: 1
- Cores: 2 (nach Bedarf mehr)
- Type: host wäre die maximale Leistung, ansonsten gemäß dem Vorgaben eurer Umgebung
- Memory:
- Memory (MiB): 4096 (oder später mehr nach Bedarf)
- Network:
- Bridge: gemäß euerer Netzwerkkonfiguration, ansonsten vmbr0
- Model: VirtIO (paravirtualized)
